Kleines Multitalent: Wie CBD helfen kann den Blutdruck zu senken

Wenn es um Medikamente geht, ist Deutschland gespalten. Es wird zwischen denen unterschieden, die wahllos alle verschreibungspflichtigen Mittel konsumieren, die Ärzte ihnen verordnen, und denen, die sich ganz klar dagegen aussprechen. Sie vertrauen auf die Selbstheilungskräfte des menschlichen Körpers und gegebenenfalls auf pflanzliche Präparate.

CBD Öl als blutdrucksenkendes Mittel

Ob man nun zu der einen oder der anderen Kategorie gehört, ist nebensächlich. Fakt ist hingegen, dass manche Bluthochdruckmittel sogar krebserregend sind. Und das Risiko für eine Krebserkrankung sollte niemand eingehen müssen, wenn es nicht zwingend erforderlich ist. Hinzukommt, dass es bereits jetzt eine wirksame Alternative zu geben scheint, denn ersten Studien zufolge hat CBD Wirkung auf den Blutdruck.

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Wer bereits blutdrucksenkende Medikamente vom Arzt verschrieben bekommen hat, sollte diese jedoch nicht auf eigene Faust absetzen, sondern in Absprache mit seinem Arzt zunächst zusätzlich CBD konsumieren. Erst nach einer regelmäßigen Einnahme wird zu einer Reduzierung der verschriebenen Medikamente geraten. Da die möglichen Folgen des zu hohen Blutdrucks lebensbedrohliche Schlaganfälle, Herzinfarkte oder andere Gefäßerkrankungen sein können, sollte in diesem Fall nicht eigensinnig gehandelt werden.

Wie CBD wirkt, ist einfach erklärt. Der Wirkstoff des Extrakts kann die Blutgefäße vergrößern, denn es wirkt entspannend auf Körper und Geist. Wenn das CBD Wirkung entfaltet, kommt es zur Entspannung der Gefäße kommt, sinkt auch der Blutdruck, da es zur Erleichterung des Bluttransportes kommt. Wer also einen leicht erhöhten Blutdruck hat, könnte mit der Einnahme von CBD als gute Alternative zu chemischen Medikamenten dagegen ankämpfen. Ein gesunder Blutdruck hat einen systolischen Wert unter 140 mmHg und einen diastolischen Wert von maximal 90 mmHg.

Was es bei der CBD Wirkung und Einnahme zu beachten gibt

Entgegen der anfänglichen Annahme handelt es sich bei CBD Öl um kein Medikament, sondern um ein Kosmetikum aus der Hanfpflanze. Die Definition für kosmetische Mittel wird anhand des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches festgemacht. CBD ist somit nicht rezeptpflichtig und kann auch außerhalb von Apotheken legal vertrieben werden.

Da der THC-Gehalt bei dem Produkt einen Maximalwert von 0,2% aufweist, besteht hier nicht die Gefahr, sich versehentlich daran zu berauschen oder abhängig zu werden. Dennoch sollte sich an die jeweilige Dosierung auf den Beipackzetteln gehalten werden. Zwar gibt es bereits Studien über Produkte mit Cannabidiol, jedoch aufgrund der Neuartigkeit auf dem Markt noch nicht ausreichend Erfahrungen, aus denen feste Rückschlüsse bezüglich einer hundertprozentigen Wirkung gezogen werden könnten.

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Fakt ist, dass es sich hierbei um ein Präparat handelt, das eine hohe Wirksamkeit in vielen Bereichen aufweist, bei gleichzeitig einer sehr geringen Wahrscheinlichkeit auf minimale Nebenwirkungen, wie zum Beispiel einen trockenen Mund. Neben der Begünstigung des Blutkreislaufs ist es zudem ein beliebtes Mittel, um die Fettverbrennung anzuregen, das Hungergefühl zu dämpfen und damit das Gewicht zu regulieren, was wiederum positive Auswirkungen auf das Blutkreislaufsystem hat.

Am wichtigsten bleibt allerdings eine gesunde Lebensweise. Wenn es langfristig geschafft wird, sich ausgewogen zu ernähren, ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen und für genug Bewegung im Alltag zu sorgen, werden irgendwann auch die pflanzlichen Varianten nicht mehr nötig sein. Da eine gesunde Umstellung jedoch ihre Zeit dauert, ist die Entfaltung der CBD Wirkung eine gute Lösung für den Weg dorthin.

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