Bluthochdruck Ursache Antirheumatika

Können Antirheumatika Bluthochdruck verursachen?

Nichtsteroide Antirheumatika als Auslöser für Bluthochdruck

Bluthochdruck Ursache Antirheumatika nicht so oft vorkommend, trotzdem zu beachten. Nichtsteroidale Antirheumatika, auch als NSAR bezeichnet, wirken schmerzlindernd, sowie entzündungshemmend. Im Gleichklang beeinflussen diese Medikamente aber auch den Blutdruck. So werden NSAR wegen ihrer Wirkungsweisen oftmals als Antirheumatika verschrieben und ebenfalls bei verschiedenen Schmerzformen eingesetzt.


Nichtsteroidale Antirheumatika werden zudem je nach Gehalt des Wirkstoffs auch ohne Rezept angeboten, so dass es kaum verwunderlich ist, dass es sich hier um Medikamente handelt, die fast in einer jeder Hausapotheke zu finden sind.

Wirksubstanzen, wie Acetylsalicylsäure, Ibuprofen, sowie Diclofenac sind in den nichtsteroiden Antirheumatika enthalten, welche durchaus einen Einfluss auf den Blutdruck ausüben. Das bekannte Schmerzmittel Paracetamol hingegen gehört nicht zu diesen Stoffgruppen und kann weitaus besser von Hypertonie-Patienten eingenommen werden.

Wie beeinflussen Antirheumatika den Blutdruck?

Zig wissenschaftliche Studien beschäftigen sich immer wieder mit den Neben-, wie Wechselwirkungen von Antirheumatika. Das Hauptaugenmerk liegt zudem oftmals bei den Wirkungsweisen von Bluthochdruck-Patienten. Es gilt herauszufinden, wie nichtsteroidale Antirheumatika den Blutdruck beeinflussen.


Inzwischen haben Wissenschaftler herausgefunden, dass diese Arzneimittel Bluthochdruck auslösen können. Lediglich die Frage, in welchem Maß dieser ansteigen kann, gilt es jetzt zu klären. Wobei die Experten diese Frage nicht nur allein bei Bluthochdruck-Patienten klären möchten, sondern ebenso bei NSAR Anwendern mit einem normalen Blutdruckwert.

Die durchgeführten, wissenschaftlichen Untersuchungen haben inzwischen gezeigt, dass nichtsteroidale Antirheumatika sowohl bei Hypertonie-Patienten, die blutdrucksenkende Arzneien einnehmen, als auch bei unwissenden Bluthochdruck-Patienten für einen Blutdruckanstieg sorgen.

Warum NSAR diese Wirkung besitzt, ist hingegen zum Teil noch ein Geheimnis der Wissenschaft. Fest steht allerdings, dass Antirheumatika den Widerstand in den Blutgefäßwänden erhöhen, so dass das Blut mit viel mehr Druck durch die Arterien gepumpt wird. Demnach sorgen Antirheumatika Einnahmen für Bluthochdruck.

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Bluthochdruck wird durch Antirheumatika Anwendungen begünstigt

Wissenswert ist es zudem, dass es einige Antirheumatika gibt, die sogar fähig sind die Wirkung von Blutdrucksenkern zu beeinflussen. Das heißt, die Wirkungskraft des eingesetzten, blutdrucksenkenden Mittels wird beeinträchtigt, indem diese nachlässt. Zudem hängt es stets vom jeweiligen Präparat und dessen Dosierung ab, wie stark NSAR den Blutdruck in Mitleidenschaft zieht.

Demnach sorgen, beispielweise, 100 Milligramm Acetylsalicysäure, welche zur Verdünnung des Blutes eingenommen werden, in Kombination mit einem Blutdrucksenker bereits für negative Effekte, die den Blutdruck betreffen. Noch ausgeprägter zeigen sich diese schlechten Wirkungsweisen außerdem bei Langzeiteinnahmen von Antirheumatika, wenn diese hoch dosiert zum Einsatz kommen.


Welche Wechselwirkungen zeigen Antirheumatika bei Bluthochdruck?

Zahlreiche Wechselwirkungen zwischen diversen Arzneimitteln liegen heute noch im Dunklen. Auch die wechselhaften Wirkungsweisen bei Einnahmen von Blutdrucksenkern, sowie Antirheumatika bergen immer noch Geheimnisse.

Rund 40% aller Deutschen leiden inzwischen an Hypertonie und zig Menschen nehmen demnach Blutdrucksenker zu sich. So mancher greift da nicht selten unüberlegt zu freiverkäuflichen Antirheumatika und weiß gar nicht, dass diese Kombination gefährlich werden kann.


Viele Bluthochdruck-Patienten nehmen demnach blutdrucksenkende Medikamente zu sich, die nicht die entsprechende Wirkungskraft zeigen können, da Antirheumatika parallel angewendet werden. Besonders ältere Menschen, die oftmals Blutdrucksenker einnehmen müssen, aber häufig auch mit rheumatischen Schmerzen zu kämpfen haben, gefährden hier ihre Gesundheit durch Wechselwirkungen.

Wer demnach an Bluthochdruck leidet, aber gleichzeitig gerne ein wirksames Schmerzmittel zu Hand haben möchte, sollte vor dem Besuch in der Apotheke besser einen Mediziner zum Thema Wechselwirkungen befragen. Schließlich können auch Antirheumatika die Ursache für Hypertonie sein.


Die häufigsten Arten von Bluthochdruck

Arterielle Hypertonie

Einigen ist der Begriff arterielle Hypertonie nicht bekannt. Einfach gesagt, ist das Bluthochdruck. Die Rede davon ist, wenn sich der systolische Wert bei oberhalb 140 mmHG bewegt und der diastolische Wert unter 90 mmHg liegt. -> Mehr zum Thema Arterielle Hypertonie

Pulmonale Hypertonie

Die Pulmonale Hypertonie bezeichnet den Bluthochdruck im Lungengefäßsystem. Der Blutdruck im Lungenkreislauf basiert normalerweise auf niedrigen Zahlen. Diverse Einwirkungen könnten jedoch für Veränderungen an den Blutgefäßen verantwortlich sein, was dann zum gefürchtetenen Lungenhochdruck führt. -> Mehr erfahren zum Thema Pulmonale Hypertonie

Isolierte Systolische Hypertonie

Falls der Blutdruck nicht perfekt ist, könnte das infolge diverser Beeinträchtigungen so sein. Bei der gemischt systolisch-diastolischen Hypertonie sind beide Blutdruckwerte nicht ideal. Der systolische & der diastolische Blutdruck sind alle beide erhöht.

Demzufolge wäre bei der isolierten systolischen Hypertonie der Blutdruck in der systolischen Phase erhöht. -> Mehr erfahren zum Thema Isolierte Systolische Hypertonie

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Autor: Robert Milan

Der Autor: Robert Milan - Seit 2005 Experte im Bereich gesundheitliche Ernährung und Nahrungsergänzung. Als langjähriger Medizinautor entsprechen seine Inhalte dem aktuellen medizinischen Wissensstand und begründen sich ebenfalls auf ärztliche Fachliteratur, klinische Studien und der aktuellen medizinischen Leitlinie.

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