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Bluthochdruck Ursache Verhütungsmittel

Verhütungsmittel als Ursache für Bluthochdruck

Verhütungsmittel können ebenfalls Bluthochdruck verursachen

Zahlreiche wichtige Funktionen des menschlichen Körpers regulieren unseren Blutdruck. Auch Hormone sind zum Teil dafür verantwortlich, dass dieser sich im Normalbereich bewegt. Kommt es zu Stresssituationen oder aber zu aufregenden Ereignissen kann dies dazu führen, dass der Blutdruck steigt. Achtet der Mensch hingegen nicht gut genug auf sich und seine Gesundheit kann es zu einer rapiden Blutdrucksenkung kommen.

Zudem kann aber ebenso der Einsatz von Verhütungsmittel dazu führen, dass die Hormonregelkreise durcheinander geraten. Dies zeigt sich dann ebenfalls durch eine Blutdruckerhöhung, allerdings kommt es hier auch immer darauf an, mit welcher Methode man verhütet. Nicht jede moderne Verhütung sorgt gleich für eine Hypertonie, so dass in diesem Fall der Mediziner Auskunft darüber geben kann.

Wer außerdem bereits mit einem zu hohen Blutdruck zu kämpfen hat, sollte dies den Arzt wissen lassen, wenn er sich ein entsprechendes Verhütungsmittel verschreiben lassen möchte.

Wenn die Anti-Babypille eine Hypertonie auslöst

Nicht jede Anti-Babypille verursacht gleich einen zu hohen Blutdruck. Durchaus finden sich in diesem Bereich aber zahlreiche Präparate, die den Blutdruck nach oben treiben können. Da die meisten Arzneien dieser Art ähnlich zusammengesetzt, wie dosiert sind, sorgt die Einnahme vieler Pillen dafür, dass Anwenderinnen an einem Blutdruckanstieg leiden.

Lässt sich eine Frau demnach zum ersten Mal dieses Verhütungsmittel verschreiben oder aber es kommt zu einem Pillenwechsel ist es ratsam nach etwa drei Monaten eine Vorsorgeuntersuchung in Angriff zu nehmen. Es empfiehlt sich bei diesem Termin ebenfalls eine Blutdruckmessung vornehmen zu lassen. Liegen die Blutdruckwerte weitaus höher als üblich, ist die Antibabypille vielleicht nicht das richtige Verhütungsmittel für die betroffene Person.

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Wann steigt die Gefahr durch ein Verhütungsmittel an Bluthochdruck zu erkranken?

Bluthochdruck Ursache Verhütungsmittel bei Frauen, die bereits das 35. Lebensjahr überschritten haben. Diese gehören zur Risikogruppe, wenn es um eine Hypertonie geht, die durch Verhütungsmittel ausgelöst werden kann. Personen ab diesem Alter haben bekanntlich schneller mit einem Blutdruckanstieg zu kämpfen, als jüngere Generationen. Vor allem Frauen die Rauchen und nicht Vorhaben in absehbarer Zeit zur Nichtraucherin zu werden, leiden hier oftmals an Hypertonie.

Welche Risiken drohen bei Hypertonie durch hormonelle Verhütungsmethoden?

Da eine Anwendung der Antibabypille stets oral erfolgt, zeigt die Wirkung im kompletten, weiblichen Körper. Demnach beeinflusst die regelmäßige Einnahme der Pille ebenso Hormonregelkreise, die eigentlich nichts mit der Verhütung an sich zu tun haben. Somit führt die Nutzung einer Antibabypille unter Umständen zu einem erhöhten Blutdruck.

Zum Teil anders zeigen sich hingegen die Wirkungsweisen von Verhütungsmitteln, wie die Spirale. Da diese hormonellen Verhütungsmethoden lokal wirken, kommt es hier nicht im gänzlichen Körper zu Veränderungen. Somit können verschiedene Spiral-Formen alternativ eingesetzt werden, wenn es Probleme mit der Antibabypille oder auch mit der Hormonspritze gibt. Leidet eine Frau also an Bluthochdruck und die Pille verschlimmert diese Erkrankung noch, kann eine Spirale eingesetzt werden, um eine Schwangerschaft zu vermeiden.

Lesen Sie auch: Ratgeber für einen normalen Blutdruck.

Steigt der Blutdruck allein durch das verwendete Verhütungsmittel an?

Ein großer Teil der heute verwendeten Verhütungsmittel sorgt lediglich für einen leichten Anstieg des Blutdrucks. Gänzlich vermeiden, lässt sich eine solche Veränderung also nicht, es sei denn es kommt zu einer Verhütung, die den Hormonhaushalt nicht beeinflusst. Hat eine Frau bereits die Diagnose Hypertonie erhalten, ist es allerdings ratsam auf andere Verhütungsmethoden zu setzen.

Kommt es durch die hormonelle Veränderung von Verhütungsmitteln zu einem leichten  Blutdruckanstieg lässt sich dies in der Regel mit ausreichend Bewegung, einer ausgewogenen Ernährung, sowie einem ansonsten gesunden Lebensstil in den Griff bekommen.

Frauen, die hingegen alsbald älter als 35 Jahre werden, sollten sich dennoch überlegen, ob sie nicht besser auf eine andere Verhütungsmethode setzen sollten, um Bluthochdruck Ursache Verhütungsmittel zu vermeiden. Denn neben einer Hypertonie können jetzt auch andere gesundheitliche Probleme durch die hormonelle Veränderung auftreten.

Wenn Sie hormonell verhüten, geben Sie gut Acht auf Ihr Herz

Kommt es beständig zu einem erhöhten Blutdruck ausgelöst durch Verhütungsmittel führt dies zu rissigen, sowie spröden Gefäßen, welche dann vom Körper zwar gekittet werden, aber dann für verengte Arterien sorgen. Somit führt dies automatisch zu einer Behinderung der Blutzirkulation und demnach zum Bluthochdruck verursacht durch Verhütungsmittel.

Je mehr Risse entstehen, desto öfter werden also diese repariert, so dass Durchblutungsstörungen die Folge sein werden. Dies wiederum kann mit der Zeit zur chronischen Hypertonie führen, so dass andere Verhütungsmethoden weitaus weniger Gefahren für die Gesundheit darstellen.

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