Bluthochdruck Ursache Wechseljahre

Wenn die Wechseljahre eine Hypertonie auslösen

Nicht so selten wie man meinen könnte: Bluthochdruck Ursache Wechseljahre. Viele Frauen erhalten die Diagnose Bluthochdruck gerade in den Wechseljahren. So liegt dieser vor, wenn ältere Damen einen Blutdruckwert von mindestens 140/90 mmHg aufweisen. Häufig kommt es allerdings vor, dass die Symptome für eine Hypertonie erst einmal nicht beachtet werden, so dass die Bluthochdruck-Erkrankung unentdeckt bleibt. Anzeichen, wie Atemnot, Konzentrationsschwierigkeiten, häufig auftretende Kopfschmerzen, Nasenbluten, sowie Schwindelanfälle gilt es daher immer ernst zu nehmen.

Frauen, die demnach an Bluthochdruck in den Wechseljahren leiden, sollten stets versuchen Stress zu meiden und gelassen durchs Leben zu gehen. Ruhe und eine entspannte Lebensweise sind gerade in den Wechseljahren wichtig, wenn der Blutdruck schon bei kleinen Aufregungen in die Höhe schnellen kann.

Gerade in den Wechseljahren gilt es einen Blutdruckanstieg zu vermeiden

Hat der Arzt die Diagnose Bluthochdruck ausgelöst durch die Wechseljahre festgestellt, gilt es nachfolgend meist die Hypertonie mit Hilfe passender Arzneien zu behandeln. Je nach Schweregrad der Bluthochdruck-Erkrankung verschreibt der Mediziner Blutdrucksenker, wie Kalzium-Antagonisten, Beta-Blocker oder auch ACE-Hemmer. Durchaus lässt sich der zu hohe Blutdruck in den Wechseljahren aber ebenso mit alternativen Heilmitteln therapieren. Diese können ebenfalls gegen Hypertonie entsprechende Wirkungsweisen zeigen.

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Welche Folgen kann Hypertonie in den Wechseljahren haben?

Sind die Wechseljahre für den zu hohen Blutdruck verantwortlich, lässt dies die Gefahr einen Herzinfarkt zu erleiden drastisch ansteigen. So besitzt der Infarkt bei Frauen meist ganz andere Symptome, als bei den Herren der Schöpfung. Während Männer zudem meist bereits ab dem 40. Lebensjahr mit einem erhöhten Risiko von Infarkten leben müssen, erhöht sich die Gefahr bei Frauen erst ab 60 Jahren.

Unterschiedlich zeigen sich außerdem ebenfalls die gesundheitlichen Probleme vor einem Herzinfarkt. Frauen und Männer leiden da an verschiedenen Beschwerden. Demnach kämpfen die Damen oftmals zuvor mit Übelkeit, Schmerzen im Oberbauch oder mit Erbrechen. Auch Kurzatmigkeit zählt zu den Vorboten eines Infarkts bei Frauen.

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Gerade in den Wechseljahren ist es wichtig den Bluthochdruck zu senken

Durchaus gibt es zahlreiche, wie verschiedene Möglichkeiten den Bluthochdruck in den Wechseljahren zu senken. Auch natürliche Heilmittel können hier wirkungsvoll gegen die Hypertonie vorgehen. Präparate, wie Knoblauch, Kakao, grüner Tee, Rotwein, oder Omega-3-Fettsäuren senken ebenso Bluthochdruck in den Wechseljahren. Im Gleichklang können Hypertonie-Patientinnen auch mit salzarmer Kost, sowie mit der Vermeidung tierischer Fette eine Blutdrucksenkung vornehmen.

Wer zusätzlich in den Wechseljahren etwas gegen seinen zu hohen Blutdruck unternehmen möchte, sollte außerdem Entspannungs-, wie Atemübungen zu seinem Vorteil nutzen. Auch regelmäßige Bewegung an der frischen Luft helfen die Blutdruckwerte zu normalisieren.

Die Diagnose Hypertonie muss auch in den Wechseljahren nicht sein

Frauen die in die Wechseljahre kommen oder sich bereits befinden, müssen während bzw. in  der Hormonumstellung vorsichtig sein, denn jetzt droht die Gefahr an Hypertonie zu erkranken. Grund dafür, ist das Wegfallen des natürlichen Schutzes durch die weiblichen Hormone. Dies führt außerdem zu einer Zunahme des Körpergewichts und beschert einigen Frauen auch höhere Blutfettwerte, sowie einen Anstieg des Blutzuckers.

Alle diese Faktoren spielen dann beim Bluthochdruck eine Rolle, so dass diese Auslöser regelmäßig kontrolliert werden sollten. Gynäkologen-Termine gilt es demnach gleich mit einer Erstellung eines Blutbildes zu verbinden, um bei schlechten Werten gleich entsprechende Maßnahmen einleiten zu können.

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Autor: Robert Milan

Der Autor: - Seit 2005 Experte im Bereich gesundheitliche Ernährung und Nahrungsergänzung. Als langjähriger Medizinautor entsprechen seine Inhalte dem aktuellen medizinischen Wissensstand und begründen sich ebenfalls auf ärztliche Fachliteratur und der aktuellen medizinischen Leitlinie.

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