Normaler Blutdruck

Welcher Blutdruck ist normal - Blutdruckwerte richtig bewerten

So mancher fragt sich nach der Messung seines Blutdrucks, welcher Blutdruck eigentlich normal ist. Angaben, wie „120 zu 70“ sagen einigen Menschen nicht viel. Zumal Blutdruckwerte ebenso kurzzeitig schwanken können, da ein ganzes Netzwerk an Gehirnstrukturen, Nerven, wie Hormonen an diesem beteiligt sind.

Außerdem ist es ganz normal, dass sich die Blutdruckwerte durch Kaffeegenuss, körperliche Belastung, sowie seelische Erregung verändern. Trotz alle dem ist aber dennoch möglich, verschiedenen Altersgruppen im Durchschnitt normale Blutdruckwerte zu zuordnen.

Was ist normaler Blutdruck?

Jeder Mensch sollte sich darum bemühen über einen normalen Blutdruck zu verfügen. Aus diesem Grund, empfiehlt es sich diesen regelmäßig zu kontrollieren. Auf diese Weise lässt sich herausfinden, ob Sie ihrem Alter entsprechend über normale Blutdruckwerte verfügen. Üblicherweise wird der Wert als zwei Zahlen angegeben.

So handelt es sich beim ersten Wert um den sogenannten systolischen Wert und der Zweite wird in diesem Fall als diastolisch bezeichnet. Ein normaler Blutdruck ist immer eine gute Voraussetzung für ein gesundes Leben, denn gerade Bluthochdruck gehört heute zu den häufigsten Gesundheitsrisiken. Bluthochdruck, auch Hypertonie genannt, zählt inzwischen zu den Volkskrankheiten und kann Erkrankungen, wie Schlaganfall oder Herzinfarkt begünstigen.

Definition von Blutdruck

Der Druck des Blutes im Herzen, wie in den Blutgefäßen bezeichnet man auch als Blutdruck. So trägt dieser entscheidend zu der Blutzirkulation im menschlichen Körper bei und ist demnach ebenso verantwortlich für die Versorgung an Sauerstoff. Durch ein Netzwerk an Gehirnstrukturen, Nerven, wie Hormonen wird somit der Blutdruck im Organismus geregelt.

In mmHg, Millimeter Quecksilbersäule, wird der Blutdruck gemessen. Die Messung wird entweder am Oberarm oder am Handgelenk vorgenommen. Es ist ebenso möglich eine Blutdruckmessung mit einem Stethoskop vorzunehmen. Wie hoch ein idealer Blutdruckwert ist, hängt außerdem stark von den Lebensjahren ab. Der Blutdruck steigt höher, je älter ein Mensch ist. Hauptsächlich findet sich der Grund dafür, dass die Blutgefäße sich mit der Zeit nicht mehr so dehnen lassen, wie in jungen Jahren.

Bei gesunden, jungen Menschen liegt der ideale Wert des Blutdrucks bei 120 zu 80 mmHg, während man bei älteren Personen von guten Normalwerten spricht, wenn dieser bei 140 zu 90 mmHg liegt. Sind die Werte hingegen höher, als 140 zu 90 mmHg, bezeichnet man dies bereits, als Bluthochdruck.

So gibt der Blutdruckwert den systolischen Blutdruck an. Der Zweite hingegen den diastolischen Blutdruckwert. Demnach beschreibt der erste Wert den höchsten Druck bei der Kompressionsphase des Herzens, während der Zweite den Blutdruck in der Dehnungsphase des Herzens beschreibt.

Normaler Blutdruck Kinder

Die Normalwerte für den Blutdruck bei Kindern sind nicht, wie bei Erwachsenen einheitlich. Bis zum 18. Lebensjahr steigt der Normwert im Kindesalter. Blutdruckwerte, die für Kinder als gesund bezeichnet werden, hängen sowohl von der Körpergröße, als auch vom Alter ab. Blutdrucktabellen extra für Kinder helfen hier herauszufinden, welche Werte abhängig vom Alter normal sind. So liegen die normalen Blutdruckwerte, beispielsweise, bei einem vierjährigen Jungen bei 110/70, während die normalen Blutdruckwerte bei gleichaltrigen Mädchen meist etwas niedriger ausfallen. Bis zur Volljährigkeit steigt der Blutdruck dann relativ linear an und so gelten ab dem 18. Lebensjahr dann die Werte für Erwachsene, die bei etwa 130/85 liegen.

Bei Körpergröße, wie Körpergewicht wird bei den Blutdruckwerten von Kindern auch stets von Perzentilen gesprochen. Auf diese Weise sind diese Werte besser einzuschätzen und vergleichbar. So sprechen Experten von einem normalen Blutdruck bei Kindern, wenn dieser unter 90 liegt. Genauer gesagt, heißt das, dass 90 von 100 Kids des gleichen Lebensjahres einen Blutdruck unter einen bestimmten Wert besitzen. Demnach gelten Perzentile bis zu 95 als hochnormal bei Kindern. Alles was darüber hinausgeht, steht hingegen mit Bluthochdruck bei Kindern in Zusammenhang.

Normaler Blutdruck Erwachsene

Spätestens ab dem 40.Lebensjahr sollten Erwachsene regelmäßig ihren Blutdruck messen. Einige Ärzte verordnen diese Kontrolle sogar schon früher und weisen ihre Patienten auf die Risiken von Bluthochdruck hin. Da eine solche Messung schnell getätigt ist und den richtigen Messgeräten auch einfach erledigt werden kann, ist es möglich den Blutdruck ebenso eigenständig zu kontrollieren. Liegen keine Erkrankungen vor, muss sich der Blutdruck stets innerhalb bestimmter Grenzen befinden.

Grundsätzlich gelten Blutdruckwerte bei Erwachsenen von 120/80, als normal. Auch bis Werten von 129/84 bewegen sich erwachsene Personen noch im Normalbereich. Vom Hochnormalbereich hingegen sprechen Ärzte bei Werten von 139/89. Im Anschluss daran folgt der Bluthochdruck-Bereich. Dieser ist wiederum in drei verschiedene Grade unterteilt. Kommt es lediglich einmal zu erhöhten Werten, ist dies auch noch kein Grund zur Sorge, denn Stress, Koffeingenuss, grippale Infekte oder auch körperliche Anstrengung können den Blutdruck in die Höhe treiben.

Erst, wenn die Blutdruckwerte mehrfach zu hoch ausfallen, gilt es aber einen Mediziner um Rat zu fragen. In den meisten Fällen kommt es dann zu einer 24-Stunden-Blutdruckmessung, um so ein genaueres Bild zu erhalten. Durch einen veränderten Lebensstil oder auch durch entsprechende Arzneimittel lässt sich ein zu hoher Blutdruck heute in den Griff bekommen.

Normaler Blutdruck ältere Menschen

Was ihr biologisches Alter betrifft, sind ältere Menschen sehr unterschiedlich. Aus diesem Grund, gilt es einen jeden Patienten stets individuell zu betrachten. Außerdem muss ebenfalls dessen komplette Lebenssituation berücksichtigt werden. Je tiefer die Blutdruckwerte, desto besser, Trifft somit auch hier nicht zu. Hier wird zwischen verschiedenen Patientengruppen unterschieden, so dass die Zielwerte vom sowohl vom Alter, als auch von der mentalen, wie körperlichen Verfassung abhängig sind. Bei älteren Menschen, die bereits das 80. Lebensjahr überschritten haben, sind eventuell obere Blutdruckwerte von 150 mmHg sogar noch akzeptabel.

Wer hingegen mit unter 80 Jahren noch recht körperlich fit ist, sollte keinen höheren Blutdruck als 140/90 mitbringen. Zucker-, wie nierenkranke Menschen sollten sogar einen etwas niedrigeren zweiten Wert besitzen. In der Regel ist der Blutdruck im Alter aber immer ein wenig höher, als bei Erwachsenen im mittleren Alter.

Blutdruck Normalwerte – Welche Werte sind zu hoch?

Mit einem Wasserhahn an dem ein Schlauch angeschlossen ist, lässt sich der Anstieg des Blutdrucks am besten vergleichen. Demnach steigt der Druck im Schlauch an, wenn der Wasserhahn voll aufgedreht ist. So steigt ebenso der Druck in den Blutgefäßen an, wenn das Herz seine Pumpleistung steigert.

Der Druck des Schlauchs erhöht sich außerdem, wenn dieser am Ende abgeklemmt wird bzw. sich die Arterien verengen. Allgemein gesagt, besitzt ein Mensch somit einen bestmöglichen Blutdruck im Ruhestand, wenn dieser 120/80 mmHg aufweist. Erhöht ist dieser hingegen wenn die Werte bei 140/90 oder darüber liegen.

Richtwerte von normalen Blutdruckwerten:

Ampel Schweregrad Schweregrad systolische Werte Schweregrad diastolische Werte
grün Normale Blutdruckwerte 120 bis 129 80 bis 84
orange Hochnormale Blutdruckwerte 130 bis 139 85 bis 89
rot Bluthochdruck 140 bis 180 90 bis 110

Blutdruckschwankungen im Tagesverlauf

Zwischen der Tageszeit und dem Blutdruck besteht immer ein Zusammenhang. In diesem Fall sprechen Experten von einem Tagesrhythmus, welcher ebenso als circadianen Rhythmus der Blutdruckwerte bezeichnet wird. Demnach kommt es am Morgen zwischen acht und neun Uhr zu einem ersten Gipfel, gegen Mittag fallen die Werte hingegen ab und am späten Nachmittag, zwischen 16 und 18 Uhr kommt es zu einem erneuten Gipfel. In der Nacht dagegen fällt dieser wieder ab.

Diese so typischen Blutdruckveränderungen erfolgen automatisch und werden vom autonomen Nervensystem gelenkt. Auch wer unter primären Bluthochdruck leidet, verfügt meist über diese Blutdruckveränderungen im Tagesverlauf. Menschen, die an sekundären Bluthochdruckformen leiden, verfügen oftmals nicht an der nächtlichen Blutdruckabsenkung. Dies kann durch eine 24-Stunden-Blutdruckmessung meist einfach festgestellt werden.

Grenzwerte Bluthochdruck in der Diskussion 2017/2018

Alle Jahre wieder wird über die Normalwerte des Blutdrucks heiß diskutiert. Ende 2017 war es wieder soweit, da es in den Vereinigten Staaten von Amerika zu einer Senkung der Normwerte gekommen ist.

Normwerte des Blutdrucks in den Vereinigten Staaten:

Systolische Werte Diastolische Werte
Normal <120 <80
Erhöht 120 bis 129 <80
Bluthochdruck Stadium 1 130 bis 139 80 bis 89
Bluthochdruck Stadium 2 >=140 >=90
Bluthochdruck Stadium 3 >180 >120

An den bestehenden Richtlinieren hierzulande hält hingegen auch heute noch die deutsche Hochdruckliga fest. Im September diesen Jahres fand außerdem wieder der Kongress der European Society of Cardiology in Bayerns Hauptstadt statt. Eine Behandlung mit Medikamenten von Bluthochdruck wurde auch hier wieder in den Leitlinien festgehalten.

Demnach gilt hier weiterhin der Grenzwert von 140/90, ab dem eine medikamentöse Therapie nötig ist. In der Leitlinie wird allerdings der Blutdruck für unter 65 Jährige neu definiert. Individuell werden in diesem Fall Blutdruckwerte zwischen 120/70 bis 130/80 mmHg als Zielwerte festgelegt. Dieser Blutdruck sollte aber nur angestrebt werden, wenn dieser gut verträglich ist.

Wer hingegen mit einem unbehandelten hochnormalen Blutdruck von 130-139/85-89 mmHg zu kämpfen hat, sollte eine Blutdrucksenkung durch eine Veränderung seiner Lebensgewohnheiten in Angriff nehmen.

FAQ: Bluthochdruck

  1. Worum handelt es sich bei Bluthochdruck genau?

Kommt es zu einem zu hohen Blutdruck handelt es sich hier um eine Gefäßerkrankung, die dafür sorgt, dass die Werte dauerhaft zu hoch ausfallen. Mediziner nennen dies auch Hypertonie bzw. arterielle Hypertonie. In 90% aller Fälle finden sich hier keine organischen Ursachen für den Blutdruckanstieg. Experten bezeichnen diesen Bluthochdruck dann auch als essentielle Hypertonie bzw. primäre Hypertonie. Zehn Prozent der Patienten hingegen leiden an organischen Erkrankungen und kämpfen daher mit Bluthochdruck. Dieses Krankheitsbild wird auch als sekundäre Hypertonie bezeichnet. Soweit wie möglich wird in diesen Fällen meist zuerst die zugrunde liegende Krankheit therapiert, denn häufig lässt sich der Blutdruck auf diese Weise bereits senken.

  1. Aus welchem Grund stellt Blutdruck eine so große Gefahr dar?

Mit der Zeit schädigt ein zu hoher Blutdruck lebenswichtige Organe, wie das Herz, die Nieren, Herzkranzgefäße, Blutgefäße, sowie das Gehirn. Infolgedessen kann es zu lebensgefährlichen Krankheitsbildern, wie Schlaganfall oder Herzinfarkt kommen. Demnach ist es lebenswichtig den Blutdruck dauerhaft zu senken, wenn eine Hypertonie vorliegt. Auf diese Weise werden die Organe vor Schäden geschützt und die genannten Erkrankungen verhindert.

  1. Was führt zu Bluthochdruck?

Durch einen enorm komplexen Mechanismus wird der Blutdruck im menschlichen Körper reguliert. So treten Organe, Botenstoffe, Blutgefäße, sowie das Nervensystem in Wechselwirkung. Wobei vieles in diesem Bereich noch nicht gänzlich erforscht ist. Lediglich zum Teil wissen Experten heute an welchen Punkten der Mechanismus so aus der Balance gebracht wird, dass es zu einer Hypertonie kommt. Vor allem die körperlichen Ursachen für Bluthochdruck sind den Experten heute noch ein großes Rätsel. So wissen wir aber inzwischen, dass vor allem Erbanlagen, sowie die persönlichen Lebensgewohnheiten einen zu hohen Blutdruck begünstigen können. Übergewicht, Bewegungsmangel, eine falsche Ernährung, sowie Stress stehen mit Bluthochdruck in Zusammenhang.

  1. Auf welche Weise diagnostizieren Mediziner Bluthochdruck?

Bei Routineuntersuchungen oder auch allgemeinen Tests kontrolliert der Mediziner meist immer erst den Blutdruck. Sind die Werte zu hoch, kommt es zu weiteren Untersuchungen, denn durch eine einzige Blutdruckmessung lässt sich eine Hypertonie nicht feststellen. Um dies zu erkennen, benötigt es wenigstens drei Blutdruckmessungen an zwei unterschiedlichen Tagen. Wobei der behandelnde Arzt auch stets die selbst gemessenen Werte des Patienten berücksichtigt. Kommt es zu Zweifel wird meist eine 24-Stunden-Blutdruckmessung vorgenommen.

  1. Wann ist der Blutdruck zu hoch?

Blutdruckwerte von 120/80 gelten, als normal. Niedrigere Werte hingegen  sind in diesem Fall sogar optimal. Wobei ebenso ein Blutdruck zwischen 120/80 und 129/84 mmHg noch als Normalwerte gelten. Liegen diese hingegen zwischen 130/85 und 139/89 mmHg sprechen Experten von hochnormal. Erst ab einem Blutdruckwert von 140/90 mmHg sprechen Ärzte von Bluthochdruck. Liegt dieser Wert zwischen 140/90 und 159/99 mmHg handelt es sich um eine leichte Hypertonie. Mittelschwer ist dagegen ein Blutdruck zwischen 160/100 und 179/109 mmHg. Noch höhere Blutdruckwerte werden als schwere Hypertonie bezeichnet. Wobei es ebenso noch die die isolierte systolische Hypertonie gibt. So liegt hier der obere Wert bei 140 mmHg oder höher, während der zweite Blutdruckwert sich bei 90 mmHg einpendelt.

  1. Was können Betroffene selbst gegen Bluthochdruck unternehmen?

Ein gesunder Lebensstil ist immer ein wirksames Mittel gegen eine Hypertonie. Wer nur mäßig Alkohol zu sich nimmt, sein Übergewicht senkt, wenig Salz isst, auf Nikotin verzichtet, sich regelmäßig bewegt, sich gesund ernährt und ebenso für Erholung sorgt, kann damit seine erhöhten Blutdruckwerte senken.

  1. Wann gilt es Bluthochdruck medikamentös zu behandeln?

Sorgt eine positiv veränderte Lebensweise nicht für eine Blutdrucksenkung oder aber es handelt sich um eine schwere Hypertonie kommen meist entsprechende Medikamente zum Einsatz die, die Werte senken.

  1. Wie lange muss Bluthochdruck mit Arzneien behandelt werden?

Medikamente senken zwar den erhöhten Blutdruck, heilen diesen aber nicht. Nimmt ein Hypertonie-Patient demnach seine Präparate nicht mehr ein, steigen die Werte in der Regel wieder an. Demnach müssen die meisten Betroffenen bis zum Ende ihres Lebens Blutdrucksenker einnehmen.

  1. Aus welchem Grund müssen einige Patienten gleich mehrere Pillen schlucken?

Zwei von drei Hypertonie-Patienten benötigen in der Regel gleich zwei Wirksubstanzen, um den Blutdruck zu senken. Manchmal gilt es sogar gleich drei verschiedene Wirkstoffe anzuwenden. Dies ist von Patient zu Patient unterschiedlich. Erweitert, beispielsweise, dass eine Präparat die Blutgefäße, kann dies zu einem Anstieg der Herzschläge führen oder aber der Organismus hält Wasser, wie Salz zurück, um den Blutdruck wieder zu erhöhen. Demnach kann die Medikamenteneinstellung eine Zeit lang dauern, denn jeder Mechanismus reagiert anders auf die Blutdrucksenker.

  1. Mit welchen Nebenwirkungen ist zu rechnen?

Natürlich versuchen Mediziner immer den Blutdruck effizient, wie nebenwirkungsarm zu senken. Leider verfügen aber alle Blutdrucksenker über diverse Nebenwirkungen, so dass sich diese nicht gänzlich ausschließen lassen. Doch der Nutzen der Medikamente überwiegt stets das Risiko für Folgeerkrankungen bei einer Hypertonie. Typische Nebeneffekte sind, beispielsweise, Benommenheit, Allergien, Blutdruckabfall, Schwindel, Hautreaktionen, sowie Magen-Darm-Probleme.

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Autor: Robert Milan

Der Autor: - Seit 2005 Experte im Bereich gesundheitliche Ernährung und Nahrungsergänzung. Als langjähriger Medizinautor entsprechen seine Inhalte dem aktuellen medizinischen Wissensstand und begründen sich ebenfalls auf ärztliche Fachliteratur und der aktuellen medizinischen Leitlinie.
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