Bluthochdruck Ursache Übergewicht

Kann man von Übergewicht Bluthochdruck bekommen?

Wenn Übergewicht eine Hypertonie auslöst

Bluthochdruck Ursache Übergewicht, wem überrascht das noch? Von Übergewicht spricht man, wenn das Gewicht des Körpers überdurchschnittlich hoch zur Relation der Körpergröße ist. Zig Risikofaktoren spielen hier eine Rolle, denn, beispielweise, durch Bewegungsmangel, Vererbung, sowie eine falsche Ernährungsweise  kann es bei einem jeden Menschen zu Übergewicht kommen und demnach ebenso zu Bluthochdruck, auch als Hypertonie bezeichnet.


Diagnostiziert der Fachmann eine besonders schwere Form von Übergewicht, spricht dieser in diesem Fall von Fettleibigkeit. Mediziner nennen dieses extrem hohe Körpergewicht auch Adipositas.

Gerade in den sogenannten Industrieländern ist Übergewicht meist ein großes Problem, denn das übermäßige Angebot an verschiedenen Nahrungsmitteln, sowie durch die Technisierung erleichternde Lebensbewältigung macht Übergewicht, genauso zu einem Problem, wie die damit verbundene Bluthochdruck-Erkrankung.

Wie wirkt sich Übergewicht auf den Blutdruck aus?

Zwischen einem zu hohen Körpergewicht und einem zu hohen Blutdruck findet sich eine direkte Verbindung. So stellt die Bauchspeicheldrüse gerade bei übergewichtigen Personen oftmals mehr Insulin her, als bei normalgewichtigen Menschen, so dass der* Blutdruck ansteigt.

Zudem wird durch das Hormon das Protein AMP abgebaut, welches den Blutdruck reguliert, idem dieses für eine Entspannung der Gefäßmuskeln sorgt und darauffolgend für einen vermehrten Harndrang verantwortlich ist. Senkt sich demnach der AMP-Wert, mindert dies ebenso die Blutdruckregulation, so dass vor allem korpulente Menschen häufig an Hypertonie, also Bluthochdruck, leiden.

Lesen Sie auch: So sieht ein normaler Blutdruck aus.

Fett in den Blutgefäßen lässt ebenfalls den Blutdruck in die Höhe schießen

Ein weiterer Umstand für Bluthochdruck durch Übergewicht findet sich außerdem in dem zu häufigen Genuss von fetthaltigen Nahrungsmitteln. Diese lassen den Gehalt an Fett im Blut ansteigen und demnach auch den Blutdruck. So lagert sich das Fett in den Gefäßen ab und verengt auf diese Weise mit der Zeit die Arterien, so dass es nicht zu einem zu hohen Körpergewicht, sondern gleichfalls zu einer Hypertonie kommt.

Da jetzt das Herz weitaus mehr Arbeit leisten muss, um den Lebenssaft durch die Arterien pumpen zu können, erhöht dieses den Druck und der Blutdruck steigt.

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Eine Gewichtsreduktion senkt den hohen Blutdruck

Eine Gewichtsreduktion ist gerade bei Bluthochdruck wichtig wenn die Bluthochdruck Ursache Übergewicht ist. Denn nachweislich senkt sich dieser pro verlorenen Kilogramm Körpergewicht um 2 mmHg. Nimmt der Übergewichtige also ab, stellt der Körper automatisch weniger Insulin her und der ANP-Spiegel kann wieder ansteigen. Um das Körpergewicht, sowie den Bluthochdruck zu senken, empfiehlt es sich auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung zu setzen. Gemüse, wie Obst sollten also den Speiseplan bereichern und öfter auf den Tisch kommen, als fett-, wie zuckerreiche Lebensmittel.

Vor allem fettreiche Nahrungsmittel, aber ebenso große Fleischmengen gilt es zu meiden, denn vor allem tierische Fette haben es in sich. So lassen diese den Blutfettspiegel in die Höhe schnellen und gleiches gilt dann auch für den Blutdruck.


Eine Kur kann bei Übergewicht und Hypertonie hilfreich sein

Wer, als Übergewichtiger seinen Bluthochdruck auf natürliche Weise senken möchte, sollte gezielt eine Gewichtsreduktion vornehmen. Mit einer gesunden Ernährungsweise können Betroffene den ersten Schritt in die richtige Richtung gehen. Gerade Adipositas-Patienten empfiehlt es sich außerdem eine Kur bei der Krankenversicherung zu beantragen. Die Kosten werden oftmals von diesen Kassen übernommen, gerade wenn neben dem Übergewicht auch noch eine Bluthochdruckerkrankung dazu kommt.

Mit Sport abnehmen und Hypertonie bekämpfen

Übergewicht und Hypertonie lassen sich aber nicht nur allein mit der richtigen Ernährung bekämpfen, denn auch ein regelmäßiges Sportprogramm senkt das Körpergewicht, wie den Blutdruck. Eine halbe Stunde Sporteln drei- bis viermal wöchentlich lassen die überflüssigen Pfunde purzeln und sorgen für eine Blutdrucksenkung. So ist es wissenschaftlich erwiesen, dass durch regelmäßige Bewegung gegen Hypertonie vorgegangen werden kann. Wer Sport treibt, senkt seinen systolischen Wert um 7 mmHg und seine Diastole um 2 bis 4 mmHg.

Um diese Werte zu erreichen, gilt es auch keineswegs Marathonläufe zu starten, denn es reicht vollkommen aus regelmäßige Spaziergänge in den Alltag mit einzubauen oder schlichtweg diverse motorisierte Transportmittel, wie Auto, Bus und Bahn zu meiden. Bluthochdruck durch Übergewicht lässt sich mit etwas Disziplin durchaus einfach in den Griff bekommen.


Die häufigsten Varianten von Bluthochdruck

Pulmonale Hypertonie

Als Pulmonale Hypertonie bezeichnet man den Bluthochdruck im Lungenkreislauf. Der Blutdruck im Lungengefäßsystem basiert in der Regel auf niedrigen Ergebnisen. Unterschiedliche Umstände können aber für Veränderungen an den Blutgefäßen verantwortlich sein, was dann zu einem unerwünschten Lungenhochdruck führt. -> Mehr erfahren zum Thema Pulmonale Hypertonie

Isolierte Systolische Hypertonie

Falls der Blutdruck nicht optimal ist, könnte dies durch diverser Probleme so sein. Bei der gemischt systolisch-diastolischen Hypertonie entsprechen beide Blutdruckwerte nicht dem Optimalwert. Der systolische und der diastolische Blutdruck wären alle beide zu hoch.

Dementsprechend ist bei einer isolierten systolischen Hypertonie der Blutdruck in der systolischen Phase zu hoch. -> Mehr erfahren zum Thema Isolierte Systolische Hypertonie

Arterielle Hypertonie

Vielen ist die Bezeichnung arterielle Hypertonie unbekannt. Vereinfacht gesagt, handelt es sich dabei um Bluthochdruck. Der Patient spricht davon, wenn sich der systolische Wert bei über 140 mmHG bewegt und der diastolische Wert unterhalb 90 mmHg läge. -> Mehr zum Thema Arterielle Hypertonie

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Autor: Robert Milan

Der Autor: - Seit 2005 Experte im Bereich gesundheitliche Ernährung und Nahrungsergänzung. Als langjähriger Medizinautor entsprechen seine Inhalte dem aktuellen medizinischen Wissensstand und begründen sich ebenfalls auf ärztliche Fachliteratur, klinische Studien und der aktuellen medizinischen Leitlinie.

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