Bluthochdruck Ursache Nahrungsmittelunverträglichkeit

Kann eine Lebensmittelallergie Bluthochdruck verursachen?

In welcher Verbindung stehen Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Hypertonie?

Nicht zu unterschätzen: Bluthochdruck Ursache Nahrungsmittelunverträglichkeit. Zahlreiche Gründe finden sich inzwischen für die Erkrankung Bluthochdruck. Ärzte sprechen in diesem Fall auch gerne von einer Hypertonie. Auslösen können unter anderem ebenfalls Nahrungsmittelunverträglichkeiten einen zu hohen Blutdruck. Dabei handelt es sich um eine Ursache von vielen.


Die Auslöser für eine Nahrungsmittelunverträglichkeit stehen meist in Zusammenhang einer andauernden seelischen, wie körperlichen Belastung. Zudem spielen hier ebenfalls Bewegungsmangel, Einnahme verschiedener Genussmittel, erbliche Veranlagungen, Allergien, falsche Ernährung, sowie das Alter eine Rolle.

Demnach gelten auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten bzw. Allergien als Risikofaktoren für eine Hypertonie. Es gilt hier allerdings anzumerken, dass keiner dieser Faktoren allein Bluthochdruck auslösen kann. Somit ist es immer noch ein Geheimnis, welche Ursachen in welchem Grad bei Hypertonie zusammenkommen müssen, um bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten einen zu hohen Blutdruck ins Leben zu rufen.

Fest steht allerdings, dass die Bluthochdruckerkrankung so individuell ist, wie der Betroffene selbst. Demnach gilt es bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Hypertonie unbedingt einen Mediziner zu konsultieren, damit dieser herausfinden kann, ob diese beiden Faktoren auf irgendeine Weise in Zusammenhang stehen.

Beim Arzt kann mittels eines Allergietests dann auch gleich festgestellt werden, ob eine Lebensmittelallergie vorliegt. Viele Betroffene zeigen zudem bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten stets allergische Reaktionen auf der Haut, so dass dies ebenfalls ein Grund ist einen Experten aufzusuchen.

Nicht jede Allergie ist sofort erkennbar

Außerdem ist es möglich, dass Patienten eine Allergie gegen den sogenannten Candida-Pilz entwickelt haben, welcher dann mit der Nahrungsmittelunverträglichkeit zur Hypertonie führen kann.

Warum kommt es zu Nahrungsmittelunverträglichkeiten?

Bisher haben Wissenschaftler noch nicht gänzlich das Geheimnis gelüftet, warum ein zu hoher Blutdruck durch Nahrungsmittelunverträglichkeiten hervorgerufen werden kann. Klar ist aber, dass Störungen des Herz-Kreislaufsystems, sowie des Hormonhaushalts oder aber auch Nierenschäden eine Hypertonie auslösen können.

In welchem Maße, welche Störungen allerdings hier zum Bluthochdruck führen, ist nach wie vor unklar. Experten vermuten, dass hier ebenso die Erbanlagen, sowie weitervererbte Enzyme bei Hypertonie verursacht durch Lebensmittelallergien ein Mitspracherecht besitzen.

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Was hat der Bluthochdruck jetzt mit Nahrungsmittelallergien zu tun?

Ist das zentrale Nervensystem gestört, kann dies Bluthochdruck fördern. In diesem Fall reden wir sowohl von diversen Entzündungsherden, als auch von Vergiftungen. Beide Ursachen für Hypertonie können sich zeigen, wenn eine Lebensmittel- oder andere Allergie lange Zeit unentdeckt bleibt.

Unverträglichkeit von Nahrungsmitteln und ein zu hoher Blutdruck

Auch einige Arzneimittel, Drogen, sowie Genussmittel begünstigen das Risiko an Bluthochdruck zu erkranken ebenfalls. Betroffene können aber meist davon ausgehen, dass stets mehrere Ursachen und nicht nur, zum Beispiel, allein eine Nahrungsmittelunverträglichkeit, schuld an der Hypertonie ist.

Wer an einer Nahrungsmittelunverträglichkeit leidet, der kann bestimmte Lebensmittel nicht vertragen. Gelangen diese dann in den Magen bemerkt der Betroffene meist noch nichts. Erst, wenn die Nahrungsmittel im Darm angekommen sind, kann dies Probleme bereiten. Sowohl durch Vorerkrankungen, als auch durch Störungen der Funktion oder durch zu durchlässige Dünndarmwände können die unverträglichen Lebensmittel dann in den Blutkreislauf geraten.

Darmprobleme führen in diesem Fall unter Umständen wegen der Nahrungsmittelunverträglichkeit zu einem zu hohen Blutdruck. Häufig sind es zudem Proteinbestandteile, die nicht vertragen werden. Das heißt, der Betroffene leidet an einer Laktoseintoleranz oder an einer Glutenunverträglichkeit.

Wie reagiert das Abwehrsystem bei Nahrungsmittelunverträglichkeit?

Das Abwehrsystem bekämpft automatisch die Fremdkörper, welche sich im Blutkreislauf befinden, so dass die Lebensmittelunverträglichkeit gleich auch den Blutdruck beeinflusst. Andere Allergien dagegen betreffen oftmals die Atemwege. Dies gilt, zum Beispiel, für Heuschnupfen. Über die Luft gelangen dann die Allergene in den Körper und bleibt dann als Feinstaub an den Stellen zurück, wo die Atemluft gefiltert wird. In solchen Fällen verschreibt der Arzt meist ein Antiallergie Medikament, welches dann auch für einen  Blutdruckanstieg sorgen kann.


Die häufigsten Varianten von Bluthochdruck

Pulmonale Hypertonie

Pulmonale Hypertonie ist der Bluthochdruck im Lungengefäßsystem. Der Blutdruck im Lungenkreislauf basiert üblicherweise auf niedrigen Werten. Diverse Einflüsse könnten allerdings für Änderungen an den Blutgefäßen zuständig sein, was dann zu einem unerwünschten Lungenhochdruck führt. -> Mehr erfahren zum Thema Pulmonale Hypertonie

Isolierte Systolische Hypertonie

Falls der Blutdruck nicht perfekt ist, kann dies aufgrund unterschiedlicher Probleme so sein. Bei einer gemischt systolisch-diastolischen Hypertonie entsprechen beide Blutdruckwerte nicht dem Optimalwert. Der systolische sowie der diastolische Blutdruck wären alle beide zu hoch.

Demzufolge ist bei einer isolierten systolischen Hypertonie der Blutdruck in der systolischen Phase zu hoch. -> Mehr erfahren zum Thema Isolierte Systolische Hypertonie

Arterielle Hypertonie

Manchen ist der Begriff arterielle Hypertonie fremd. Einfach gesagt, ist das Bluthochdruck. Die Rede davon ist, wenn sich der systolische Wert auf Ebenen oberhalb 140 mmHG bewegt und der diastolische Wert unter 90 mmHg liegt. -> Mehr zum Thema Arterielle Hypertonie

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Autor: Robert Milan

Der Autor: - Seit 2005 Experte im Bereich gesundheitliche Ernährung und Nahrungsergänzung. Als langjähriger Medizinautor entsprechen seine Inhalte dem aktuellen medizinischen Wissensstand und begründen sich ebenfalls auf ärztliche Fachliteratur, klinische Studien und der aktuellen medizinischen Leitlinie.

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