Hübner Gefäß-Aktiv

Hübner Gefäß-Aktiv®

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9.1

GESAMTURTEIL

9/10

    Vorteile

    • mit L-Arginin und L-Citrullin
    • bei Bluthochdruck, Arteriosklerose und Diabetiker-Durchblutungsstörungen
    • diätetisches Lebensmittel
    • leicht zu dosieren
    • DEUTSCHES QUALITÄTSPRODUKT

    Nachteile

    • keine bekannt

    Diätetisches Lebensmittel zur gezielten Behandlung von Arteriosklerose (Verkalkung von Blutgefäßen), gefäßbedingtem Bluthochdruck sowie Durchblutungsstörungen aufgrund von Diabetes.

    Gefäß-Aktiv – Vitalität für alle Blutgefäße

    Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen bedürfen zusätzlicher Nährstoffe zur Wiederherstellung und Erhaltung Ihrer Gesundheit. Über die Ernährung können diese oftmals nicht in ausreichender Menge zugeführt werden. Gefäß-Aktiv liefert diese Nährstoffe, denn es fungiert als eine sogenannte „ergänzende bilanzierte Diät“. Gefäßbedingter Bluthochdruck, Arteriosklerose (Gefäßverkalkung) sowie diabetesbedingte Durchblutungsstörungen werden aufgrund der fein abgestimmten Vitalstoffkombination verbessert. Diese zeichnet sich aus durch

    • einen hohen Gehalt an L-Arginin
    • den L-Arginin-Verstärker L-Citrullin
    • eine wirkungsverstärkende Kombination mit den Vitaminen B2, B6, B12, C, E sowie Niacin

    Arteriosklerose – Gefäßfeind Nr. 1

    Sogenannte Plaques sind verantwortlich für die Verengung und Verhärtung von Arterien. Diese Fett- und Gewebeteile lagern sich an den Innenwänden der Blutgefäße ab. Die Folge: Das nähr- und sauerstoffreiche Blut kann die Organe nicht mehr ausreichend versorgen. Der Volksmund bezeichnet diese Ablagerungen auch als „Gefäßverkalkung“.

    Zunehmend lagern sich Fett und Cholesterin ab, die Gefäße verlieren an Durchlässigkeit und Elastizität. Sie können ihre Aufgabe nicht mehr hinreichend erfüllen. Betroffen sein können die Arterien im gesamten Körper.

    Die Arteriosklerose ist in sämtlichen Industrienationen die häufigste Gefäßerkrankung.

    Entstehung von Arteriosklerose

    Was sind die Ursachen für die Entstehung von Arteriosklerose? Mit zunehmendem Alter steigt die Gefahr, daran zu erkranken. Bestimmte Risikofaktoren bestimmen jedoch die Ausprägung. Gefördert wird die Gefäßverkalkung durch

    • ungesunde Ernährung
    • Übergewicht
    • ungesunden Lebensstil (Stress, Bewegungsmangel)
    • Rauchen
    • Bluthochdruck
    • erhöhte Blutfett- und Cholesterinwerte
    • Diabetes (sog. „Zuckerkrankheit“)

    Risiken minimieren I – Rauchen und Lebensgewohnheiten

    Der erste Schritt zu einem gesunden Gefäßsystem liegt in der Veränderung der Lebensgewohnheiten. Das ist Therapie und Prophylaxe gleichermaßen. Regelmäßige Bewegung erhält die Elastizität von Arterien; Plaques lagern sich erst gar nicht ab. Körperliche Betätigung hilft auch dabei, ungesundes Übergewicht zu reduzieren. Das Rauchen ist ebenfalls ein Risikofaktor, den es zu beseitigen gilt.

    Die Bewältigung dieser beiden Hürden stärkt die allgemeine Leistungsfähigkeit – insbesondere die des Herz-Kreislauf-Systems – immens.

    Risiken minimieren II – Die Ernährung

    Eine gesunde Ernährung trägt ebenfalls maßgeblich zur Gesundheit eines Menschen bei. Die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung an Arteriosklerose nimmt bedeutend ab, sofern die notwendigen Nährstoffe in ausreichendem Maß zugeführt werden. Es gibt einige Risikofaktoren wie Veranlagung, bestehende Diabetes, seelische Faktoren und Stress, die eine Erkrankung herbeiführen können. Doch grundlegende Veränderungen in der Ernährungsweise minimieren die Risiken.

    Wissenschaft und Forschung haben die zentrale Bedeutung des Fettstoffwechsels dargelegt. Weitgreifende Studien, die über Jahrzehnte die Daten großer Bevölkerungsgruppen erfassten, brachten eindeutige Ergebnisse: Vorbeugende ernährungstherapeutische Maßnahmen wirken effektiv dem Risiko einer Herzerkrankung entgegen.

    Eine gesunde Ernährung setzt sich aus viel Obst und Gemüse, jedoch wenig tierischen Fetten (sie sind reich an Cholesterin) sowie hochwertigen Pflanzenfetten (z. B. Oliven-/Rapsöl) zusammen. Stark eingeschränkt werden sollte hingegen der Verzehr von Butter, Eier, fettem Fleisch, fetter Wurst und fettem Käse erfahren. Pflanzliche Nahrungsmittel hingegen sollten bevorzugt verzehrt werden (auch Nüsse & Saaten).

    Nährstoffbedarf bei Arteriosklerose – L-Arginin

    Bei Arteriosklerose besteht zusätzlicher Bedarf an L-Arginin. Dieses ist ein körpereigener Eiweißbaustein, der vom menschlichen Organismus in einen natürlichen Botenstoff umgewandelt wird: N0 (ein Stickstoffmonoxid). Seine Funktion – vor allem im Herz-Kreislauf-System – beinhaltet die Entspannung der Gefäße, die maßgeblich für eine gute Durchblutung ist. Durch eine unausgewogene Ernährung, verschiedene Erkrankungen (Arteriosklerose, gefäßbedingter Bluthochdruck, Gefäßerkrankungen) sowie das fortschreitende Lebensalter erhöht sich der Bedarf an L-Arginin, der oftmals mit der Ernährung kaum noch abgedeckt werden kann.

    Lebensmittel, die viel L-Arginin enthalten

    Das für die Gesundheit der Blutgefäße so wichtige L-Arginin ist vorwiegend in Nüssen, Fleisch, Fisch sowie in Getreide enthalten.

    L-Arginin-Gehalt/100 g Lebensmittel
    Erdnüsse 3.460 mg
    Sojabohnen (getrocknet) 2.360 mg
    Walnüsse 2.090 mg
    Garnelen 1.740 mg
    Hühnerbrust 1.550 mg
    Schweinefleisch (Filet) 1.520 mg
    Rindfleisch (Filet) 1.470 mg
    Forelle 1.400 mg
    Thunfisch 1.250 mg
    Haferflocken 870 mg
    Dinkelmehl 700 mg
    Weizen (ganzes Korn) 620 mg
    (Quelle: Souci et al.: Die Zusammensetzung

    der Lebensmittel, 6. Auflage, 2000)

    Der zunehmende Bedarf an L-Arginin ist nur mit großen Mengen an argininreichen Lebensmitteln zu decken. Daraus ergäbe sich jedoch unter Umständen eine erhöhte und unerwünschte Zufuhr an Fetten, die die Ablagerung von Plaques eher fördern. Zudem widerspräche dies den Prinzipien einer herz- und kreislaufgesunden Ernährung. Ein Ausweg aus dieser Spirale bietet sich durch die ergänzende Zufuhr von L-Arginin in Form eines diätetischen Lebensmittels wie Gefäß-Aktiv.

    L-Citrullin – der Arginin-Wirkverstärker – wird im Körper in L-Arginin umgewandelt. Er dient der Ergänzung und Aufrechterhaltung eines ausreichend hohen L-Argininspiegels. Diese gute und sinnvolle Kombination liefert dem Organismus ein Mehr an L-Arginin und stellt so die Entspannung der Gefäße sicher.

    Die Vitamine B2, B6, B12 sowie Niacin haben einen positiven Einfluss auf den Energiestoffwechsel. Zudem sorgen sie für eine normale Funktion des Nervensystems. Die Vitamine B6 und B12 erfüllen noch weitere Aufgaben: sie tragen zur Bildung roter Blutkörperchen bei und somit zur Nähr- und Sauerstoffversorgung des gesamten Organismus.

    Antioxidantien gegen oxidativen Stress

    Eine Erkrankung an Arteriosklerose bringt einen erhöhten Bedarf an den antioxidativ wirkenden Vitaminen C und E mit. Sie leisten zum Schutz der Körperzellen einen wertvollen Beitrag im Kampf gegen oxidativen Stress.

    (Bei oxidativem Stress machen sog. freie Radikale Jagd auf gesunde Zellen. Die Vitamine C und E schalten diese aus.)

    Das sollten Diabetiker wissen

    Zum Krankheitsbild der Diabetes gehört auch eine frühzeitig einsetzende Verkalkung der Adern. Daher ist eine zusätzliche diätetische Versorgung mit L-Arginin, L-Citrullin und den genannten Vitaminen sinnvoll.

    Gefäß-Aktiv ist lactose- und glutenfrei, sowie für Vegetarier und Veganer geeignet.

    Empfehlung zum Verzehr

    Bitte einmal täglich einen Portionsbeutel in 200 – 300 ml kaltes Wasser oder Fruchtsaft einrühren und sofort trinken. Das Pulver kann auch in Joghurt eingerührt werden, jedoch nicht in Milch.

    Ein wichtiger Hinweis:

    L-Arginin, wie es in Gefäß-Aktiv enthalten ist, kann theoretisch die Wirkung von Arzneimitteln, die der Behandlung erektiler Dysfunktion (Erektionsstörungen) dienen, verstärken, sofern es sich um sogenannte PDE-5-Hemmer handelt, wie z. B. Sildenafil (Viagra®), Vardenafil (Levitra®), Tadalafil (Cialis®). Gleiches gilt für Mittel zur Behandlung bestimmter Herzbeschwerden, wenn es sich dabei um Medikamente der sogenannten Klasse der N0-Donatoren handelt.

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