Bluthochdruck Ursache Zucker

Kann zu viel Zucker den Blutdruck erhöhen?

Zu viel Zucker verursacht Hypertonie

Ist eine häufige Bluthochdruck Ursache Zucker? Ist es tatsächlich wahr, dass zu große Zuckermengen eine Bluthochdruckerkrankung auslösen kann? Fest steht natürlich, dass zu viel Zucker in der Ernährung keinesfalls die Gesundheit fördert. Ganz im Gegenteil, denn zuckerhaltige Speisen begünstigt nicht nur Übergewicht, sondern rufen auch die Zuckerkrankheit Diabetes auf den Plan.


So spricht nichts eigentlich Nichts dagegen Zucker, sowie andere süße Speisen zu sich zu nehmen. In Maßen fördert dies auch keineswegs eine Hypertonie. Wer es hier hingegen regelmäßig übertreibt, kann allerdings an Bluthochdruck erkranken.

Handelt es sich zudem um eine natürliche Zuckerart, kann der Verzehr sogar gesund sein und somit helfen den zu hohen Blutdruck in den Griff zu bekommen. Schließlich findet sich ja auch in Obst Zucker und gerade Früchte sind doch bekanntlich gut für die Gesundheit.

Lediglich der versteckte Zucker treibt den Blutdruck in die Höhe

Reiner Industriezucker und demnach Kristallzucker stört den sogenannten Vitamin B1-Haushalt und treibt somit den Blutdruck in die Höhe. Sämtliche gesüßten Naschereien, die als vitamin-, wie nährstoffarm gelten, begünstigen die Erkrankung Hypertonie. Wer sich also überwiegend von solchen Speisen ernährt, lebt keinesfalls gesund, sondern fördert eine solche Krankheit. Ein Stück Sahnetorte hier und ein paar Naschereien da hingegen führen aber noch lange nicht zur  Hypertonie.

Erst, wenn es über einen längeren Zeitpunkt hinweg zu Unmengen von Zuckeraufnahmen kommt, kann sich diese unausgewogene, wie ungesunde Ernährung bei den Blutdruckwerten bemerkbar machen, indem diese ansteigen. Ob es anschließend zu einem chronischen Bluthochdruck kommen kann, hängt dann allerdings nicht nur mehr allein vom zu hohen Zuckerkonsum ab.

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Wurde Bluthochdruck durch zu viel Zucker verursacht, hilft Sport

Auch Sport bzw. ausreichend Bewegung besitzt ein Mitspracherecht, wenn es um den Blutdruckanstieg geht, denn zu viel Industriezucker im Essen allein führt häufig nicht gleich zu einer Blutdruckerkrankung. Wer, also auf seinen Blutdruck besonders Acht geben möchte, sollte demnach nicht nur auf eine zuckerarme, gesunde Ernährung achten, sondern gleichfalls etwas gegen seinen Bewegungsmangel unternehmen.

Kommt es zu Bluthochdruck ausgelöst durch Zucker, finden sich die Ursachen meist im Fettstoffwechsel, sowie im Insulinhaushalt, denn diese beiden Faktoren arbeiten im menschlichen Körper stets Hand in Hand. So benötigt der Mensch für die Spaltung, sowie für den Transport der Fettpartikel sowohl Insulin, als auch Lipoproteinlipase. Kommt es hier allerdings zu einer erhöhten Energiezufuhr durch Zucker wird dieser Überschuss mit Hilfe dieser Stoffe eingelagert und es kommt zu einem Anstieg des Blutdrucks.

Lesen Sie auch: Das ist der normale Blutdruck

Bluthochdruck wird durch raffinierten Zucker gefördert

Kommt es zu ausreichend Bewegung kommt es meist trotz hohem Zuckerkonsum nicht zu Bluthochdruck, denn die gewonnene Energie, welche aus dem Zucker stammt, wird somit verbraucht. Demnach kommt es auch nicht zur Insulinresistenz, wenn der Zuckerkonsum mal etwas höher liegt, als gewöhnlich.

Erst, wenn das Insulin und die Lipoproteinlipase nicht mehr in ausgewogenen Mengen vertreten sind und Fettsäuren, sowie Glukose in großen Mengen im Lebenssaft verbleiben, kann es zu Bluthochdruck durch Zucker kommen. Erfolgt dies dauerhaft, besteht das Risiko, dass die Hypertonie chronisch wird. Dies kann durch Bluthochdruck Ursache Zucker gefährliche Folgen für die Gesundheit haben.

Hypertonie-Patienten sollten sich besser zuckerarm ernähren

Zusammenhängend gilt es zu sagen, dass Bluthochdruck durch Zucker nur verursacht werden kann, wenn es gleichzeitig zu einem beständigen Mangel an Bewegung kommt. Schließlich sorgt der Bewegungsmangel dann für einen noch langsameren Fettstoffwechsel, so dass das Insulin den zugeführten Zucker nicht weiter verarbeiten kann, wie es eigentlich sein sollte. Auf diese Weise kommt es demnach zu gefährlichen Ablagerungen in den Blutgefäßen und somit zu Bluthochdruck, als Folge der Zuckeraufnahme.

Hinzu kommt, dass lediglich vollwertige Kohlenhydrate ausreichend Vitamin B1 mit sich führen, um Glukose dann in Energie umwandeln zu können. Kommt es nur zu einem Verzehr von Lebensmitteln, die Unmengen von Industriezucker enthalten, aber nicht genügend Vitamin B1 beinhalten, führt dies dazu, dass das Vitamin aus dem menschlichen Körper verschwindet. Es kommt zu einem Blutdruckanstieg.

Kommt es also beständig zur zuckerhaltigen Nahrungsaufnahme, führt dies zu einem Erschöpfungszustand, weshalb es zum Bewegungsmangel kommt. Die Folge, ist im schlimmsten Fall chronischer Bluthochdruck, so dass Hypertonie-Patienten sich besser zuckerarm ernähren sollten.


Die häufigsten Varianten von Bluthochdruck

Pulmonale Hypertonie

Pulmonale Hypertonie ist der Bluthochdruck im Lungengefäßsystem. Der Blutdruck im Lungenkreislauf basiert typischerweise auf niedrigen Werten. Verschiedene Umstände könnten aber für Veränderungen an den Blutgefäßen verantwortlich sein, was dann zum unwillkommenen Lungenhochdruck führt. -> Mehr erfahren zum Thema Pulmonale Hypertonie

Arterielle Hypertonie

Einigen ist der Begriff arterielle Hypertonie unbekannt. Vereinfacht gesagt, wäre das Bluthochdruck. Der Patient spricht davon, wenn sich der systolische Wert bei mehr als 140 mmHG bewegt und der diastolische Wert unter 90 mmHg liegt. -> Mehr zum Thema Arterielle Hypertonie

Isolierte Systolische Hypertonie

Sobald der Blutdruck nicht perfekt ist, kann das infolge verschiedener Beeinträchtigungen so sein. Bei einer gemischt systolisch-diastolischen Hypertonie sind beide Blutdruckwerte nicht optimal. Der systolische sowie der diastolische Blutdruck wären beide erhöht.

Demzufolge ist bei einer isolierten systolischen Hypertonie der Blutdruck in der systolischen Phase erhöht. -> Mehr erfahren zum Thema Isolierte Systolische Hypertonie

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Autor: Robert Milan

Der Autor: - Seit 2005 Experte im Bereich gesundheitliche Ernährung und Nahrungsergänzung. Als langjähriger Medizinautor entsprechen seine Inhalte dem aktuellen medizinischen Wissensstand und begründen sich ebenfalls auf ärztliche Fachliteratur, klinische Studien und der aktuellen medizinischen Leitlinie.

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